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Date/Time
Date(s) - 14/08/2019
20:00 - 21:45

Location
Freie Gartenakademie - Schrebergarten Wilm Weppelmann

Category(ies)


Mittwoch 14.8.2019 20 Uhr Lesung Julia Trompeter (Köln) mit ihrer Neuerscheinung „Frühling in Utrecht“ anschließend Autorengespräch

Julia Trompeter Foto: Peter Susewind

Julia Trompeter wurde 1980 in Siegburg geboren und lebt in Köln. Sie studierte Philosophie, Germanistik und Klassische Literaturwissenschaft in Köln und promovierte in Berlin und Bochum. Seit 2017 arbeitet sie an der Universität Utrecht. Für ihr Schaffen erhielt sie u.a. 2012 das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln, 2014 den Förderpreis des Landes NRW und 2018 eine Förderung der Kunststiftung NRW – Preise und Auszeichnungen (Auswahl): 2012 Rolf Dieter Brinkmann Stipendium # 2014 Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler #2016 Düsseldorfer PoesieDebütPreis

Julia Trompeter „Frühling in Utrecht“ Roman 264 Seiten. Gebunden. Lesebändchen. € 22,00   ISBN: 978-3-89561-637-2

Ein kluger Roman über die manchmal unerträgliche Leichtigkeit des Seins im heutigen Europa.

Rezensionen
»Was für ein beglückendes Buch, was für eine sympathische Heldin und was für ein wunderbar duftender Frühling in Utrecht.«
Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger

»Julia Trompeter hat einen klugen Roman über die Herausforderungen der Freiheit geschrieben.«
Johannes Schröer, Domradio

»Ein frühlingshaft frischer Roman.«
Brigitte Schmitz-Kunkel, Kölnische Rundschau

»Julia Trompeters neuer Roman inspiriert, lädt ein, verwundert, lässt mal lachen, mal weinen.«
Alexander Kühn, mdr Kultur

»Ein kluger Roman über die Herausforderungen der Freiheit.«
mokka

»Trompeter verbindet darin sehr poetisch ihre Erfahrungen als Deutsche in Holland mit dem Philosophieren über Feinheiten und Unterschiede der Sprache(n).«
Maike Schiller, Hamburger Abendblatt

»Wie bei jeder guten Expedition, wird nicht nur die Ferne erforscht, sondern vor allem das ganz Nahe, nicht nur das Fremde, sondern das Selbst.«
Uli Hufen, WDR 3

»Mit ihrer scharfen Beobachtungsgabe und Sensibilität für kulturelle Gegebenheiten gelingt es der Protagonistin, ein überaus lebhaftes Bild der Niederlande zu zeichnen.«
Marlene Knörr, Medienprofile

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