16. Sa 27.7.2013 # 20 Uhr Samstag, der Tag der Erde: „Die Erde bebt“ – Prof. Dr. Christine Thomas von der Arbeitsgruppe Seismologie am Institut für Geophysik der WWU Münster

Portrait

Prof. Dr. Christine Thomas  Akademische Ausbildung:  1996 – 05/1999  Promotion (Univ. Göttingen) # 10/1988 – 12/1994   Studium (Univ. Marburg (Vordiplom), Univ. Erlangen-Nürnberg (Diplom))  Beruflicher Werdegang: seit 01/2009Professor # 02/2001 – 12/2008      Lecturer/Senior Lecturer (Univ. Liverpool) # 06/1999 – 01/2001Postdoc (Univ. Leeds)# 05/1995 – 11/1995      Gastwissenschaftler Univ. Cambridge und British Antarctic Survey, UK  Preise: 2007 Fowler Prize for Geophysics – Royal Astronomical Society London

Erdbeben ereignen sich in Japan häufig. Ursache sind Bewegungen der tektonischen Platten in der Lithosphäre, die in der Umgebung von Japan aufeinandertreffen. Zu den Folgen einer Subduktion zählt der Japangraben. Insbesondere besteht die Sorge vor einem Erdbeben in Tokio. Als bislang schwerstes Erdbeben in Japan gilt das Beben vom 11. März 2011. Im Durchschnitt gibt es in Japan pro Monat 73 Erdbeben der Magnitude 4 oder höher, davon 9 mit einer Magnitude 5 oder höher und 1,4 mit einer Magnitude 6 oder höher.

Quelle: Wikipedia 26-7-2013

七転び八起き „Nana-korobi, ya oki“
Siebenmal hinfallen, achtmal wieder aufstehen.
Japanisches Sprichwort

Japan und das Beben: Die gefasste Nation – ein Artikel auf Spiegel Online

Print Friendly, PDF & Email